PDF rein, Karten raus
Lade eine Liste als PDF hoch. Paukbox erkennt Zeilen der Form „Wort = Bedeutung", räumt Kopfzeilen weg und zeigt dir alles zur Kontrolle, bevor etwas gespeichert wird.
Gratis bis 50 Karten
Karteikarten funktionieren seit Generationen, und genau deshalb erfinden wir sie nicht neu. Du schreibst Vokabeln und Fachbegriffe auf oder importierst sie aus einer PDF, übst jeden Tag ein paar Minuten und behältst den Stoff. Das alles läuft im Browser auf Handy, Tablet und Desktop.
Der Einstieg kostet nichts. Unbegrenzt viele Karten gibt es für einmalig 2 €.
Lade eine Liste als PDF hoch. Paukbox erkennt Zeilen der Form „Wort = Bedeutung", räumt Kopfzeilen weg und zeigt dir alles zur Kontrolle, bevor etwas gespeichert wird.
Lass dir von ChatGPT oder einer anderen KI eine Liste im Format „Wort = Bedeutung" schreiben und füg sie direkt ein, wahlweise auch als PDF. Den Rest übernimmt der Import.
Steht ein Begriff zweimal in der Liste oder schon in deinen Karten, fragt die App nach, welche Fassung bleiben soll. Identische Zeilen fasst sie still zusammen.
In den Leitner-Boxen kommt seltener dran, was du kannst, und öfter, was wackelt. Die Abstände wachsen von einem Tag auf drei, sieben und einundzwanzig. Wer lieber frei übt, schaltet auf reinen Zufall um.
Nach ein paar Karten mischt die App ein Zuordnungs-Quiz dazu. Du bildest Paare aus Begriff und Bedeutung, wertest aus und machst weiter. Diese Abwechslung bleibt hängen.
Deine Karten liegen in deinem Konto und nicht nur im Browser. Auf einem neuen Gerät ist sofort alles wieder da, und ein Export als JSON gehört trotzdem dazu.
Ohne Wiederholung ist neu Gelerntes schnell wieder weg. Einen Tag später fehlt oft schon mehr als die Hälfte. Diese Vergessenskurve hat der Gedächtnisforscher Hermann Ebbinghaus bereits 1885 beschrieben.
Karteikarten setzen die Wiederholung genau dorthin, wo sie wirkt, nämlich kurz bevor du vergisst. Jede Wiederholung hebt die Kurve wieder an und macht sie flacher. Genau dafür ist der Rhythmus aus 1, 3, 7 und 21 Tagen da.
Weil du die Antwort erst aufdeckst, nachdem du sie dir ins Gedächtnis gerufen hast, übst du außerdem das, was in der Prüfung zählt: erinnern statt wiedererkennen. Bloßes Wiederlesen fühlt sich nur besser an.
Die Darstellung ist schematisch. Jeder gelbe Punkt ist eine Wiederholung, die die Kurve anhebt, bevor das Vergessen greift.
E-Mail und Passwort genügen. Der Anfang kostet nichts.
Du importierst eine PDF, fügst eine Liste ein oder tippst von Hand. Auch von deiner KI erstellte Listen übernimmst du direkt. Kategorien halten Ordnung.
Du deckst auf, bewertest ehrlich und machst weiter. Die App merkt sich, was dran ist, auf dem Handy genauso wie am Tablet oder Desktop.
Du zahlst einmal und nutzt Paukbox dauerhaft. Ein Abo gibt es nicht, und kündigen musst du auch nichts.
0 €
2 € einmalig
Die ersten 50 Karten sind kostenlos, und beim Start brauchst du keine Zahlungsdaten. Wer mehr Platz braucht, zahlt einmalig 2 € und hat dauerhaft unbegrenzt viele Karten. Ein Abo gibt es nicht, und kündigen musst du auch nichts.
Es gibt drei Wege. Du lädst eine PDF mit Zeilen der Form „Wort = Bedeutung" hoch, fügst eine Liste als Text ein oder tippst Karten von Hand. Auch Listen, die dir ChatGPT oder eine andere KI schreibt, übernimmst du so in Sekunden. Vor dem Speichern siehst du immer eine Vorschau.
Jede Karte liegt in einer von fünf Boxen. Gewusste Karten wandern eine Box weiter und kommen seltener dran, zuerst nach einem Tag, dann nach drei, sieben und einundzwanzig Tagen. Nicht gewusste fallen zurück und kommen öfter. So übst du automatisch das, was wackelt, statt das, was sitzt.
Ja. Paukbox läuft im Browser und passt sich an Handy, Tablet und Desktop an. Deine Karten hängen an deinem Konto. Du kannst also am Rechner importieren und unterwegs lernen.
Ja. PDF-Dateien werden im Browser gelesen und nie hochgeladen. Deine Karten exportierst du jederzeit als JSON, und dein Konto löschst du in den Einstellungen selbst, endgültig und samt aller Daten.